unsichtbar


"unsichtbar", © 2008-2009 esther beutz
tumorbedingte fatigue
die arbeit unsichtbar von esther beutz befasst sich künstlerisch mit dem thema der tumorbedingten fatigue. neben portraits von betroffenen gibt es texte, die die fatigue aus ärztlicher aber auch aus patientensicht erläutern. fotografien von räumen, die esther beutz mit ihrer eigenen fatigue verbindet, ergänzen die serie. die bilder sind in form von plakaten ausgearbeitet.
ausstellung
"unsichtbar" war im rahmen der gruppenausstellung "todsünden" des kunstvereins hub:kunst.diskurs vom 14.11.2008 bis zum 11.01.2009 in hannover zu sehen. sie wurde außen an der unfallklinik am friederikenstift in der marienstraße plakatiert. im rahmen der ausstellung gab es neben der vernissage und finissage auch führungen sowie ein künstlergespräch.
meine bilder bei ihnen
sollten sie daran interessiert sein, "unsichtbar" auszustellen, dann wenden Sie
sich bitte an mich. ich würde es begrüßen, wenn sich meine plakate mit diesem sehr wichtigen und völlig unterschätzen thema verbreiten würden. im moment besteht die arbeit aus 10 plakaten, so wie sie sie oben sehen. die plakate sind 50 x 70 cm gross, bzw. die textplakate 40 x 70 cm.
weitere betroffene gesucht
gerne würde ich mein projekt mit weiteren betroffenen der tumorbedingten fatigue ausweiten. bitte melden sie sich bei mir, wenn sie ebenfalls betroffen sind und sich von mir in meinem fotoatelier in hannover portraitieren lassen möchten. kontaktmöglichkeiten finden sie hier und das gesuch als pdf hier. auch im sommer und herbst 2009 wird weiter fotografiert!
weiterführende informationen zum thema tumorbedingte fatigue bekommen sie unter folgenden links:
deutsche fatigue gesellschaft
krebsinformationsdienst des deutschen krebsforschungszentrums
pdf der deutschen krebshilfe zur fatigue
onmeda gesundheitsportal
pdf des
ipp bremen über eine studie (patientenschulung)
herzlichen dank
mein besonder dank geht an rosita, kay und paul für ihre offenheit und ihr vertrauen! herzlichen dank auch an andrea, barnie, ali, hendrik und thomas für ihre tatkräftige unterstützung. auch an alle anderen, die mein gesuch verbreitet haben, gilt mein dank und diejenigen, die mir mut zugesprochen haben mit dem thema so offen umzugehen und auch an die foren, in denen ich mein gesuch veröffentlichen durfte (die keine angst vor "werbung" hatten).
vielen dank an dr. med. jens ulrich rüffer von der deutschen fatigue liga für seine ärztliche perspektive auf die fatigue.
danke auch an frau schmidt von der niedersächsischen krebsgesellschaft und herrn wienecke von der firma farbecht, der sich einer "künstlerin in not" ganz spontan angenommen hat.
gästebuch
ich freue mich über ihren eintrag.
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